Worldbuilding – Andere Welten, andere Völker

Menschen, Zwerge, Elben, Orks und co. sind jedem ein Begriff, sie tauchen nicht nur in der Literatur, sondern auch in Rollen- oder Kartenspielen auf.

Wir haben ein mehr oder weniger festes Bild davon, wie diese einzelnen Völker aussehen, und jeder Autor bringt immer wieder etwas Neues ein, was diese ganze „Aufbereitung“ auch weiterhin frisch hält.

Der Vorteil dieser „Völkerschablonen“, wie ich es nenne, ist der hohe Wiedererkennungswert. Ich muss nicht erst spezifizieren, dass Elben spitze Ohren haben und Zwerge klein und bärtig sind. Das wisst ihr automatisch. Wenn ich meinen (menschlichen) Protagonisten auf einen Fremden treffen lasse und sage, dass dieser Fremde ein Elb war, ist kaum weitere Beschreibung abgesehen vielleicht von Haar- und Augenfarbe notwendig.

Das gleiche gilt auch für Feen, Trolle, Gnome, Zentauren, Satyrn und so weiter und so fort (auch wenn wahrscheinlich jeder immer eine etwas andere Vorstellung von diesen Wesen hat und ihre Darstellung immer vom Autoren abhängig ist): Jeder kann etwas mit diesen Begriffen anfangen.

Die Verwendung solcher „Völkerschhablonen“ ist in vielerlei Hinsicht praIktisch: Man erspart nicht nur sich eine Menge Arbeit und dem Leser seitenweise Beschreibungen, die die Einführung einer komplett neuen Rasse zwangsläufig mit sich bringen würde, sondern man kann auch gezielt mit den Erwartungen des Lesers spielen und sie sogar brechen („Du glaubst, Elben sind gut? Hah, meine sind jetzt böse. Orks sind abscheulich und gemein? Hier, eine Story über einen Ork-Papa und seinen Sohn!“).

Diese Vorteile, die das Verwenden einer „Völkerschablone“ mit sich ziehen, können aber gleichzeitig auch zu Nachteilen werden:

Weil jeder weiß bereits, was Zwerge und Trolle und Elben sind, können Klischees nur bis zu einem gewissen Punkt gebrochen werden, um diesen Vorstellungen zu kontradiktieren. Mache ich meine Elben rundohrig und normalsterblich und auch sonst eher menschlich, wieso nenne ich sie dann überhaupt noch Elben? Und keiner wird meinen Zwerg als Zwerg ansehen, wenn er nicht mindestens kleiner als der Durchschnitt, kräftig gebaut und ansatzweise bebärtet ist. (Einzelne Individuen können sich natürlich durch die Abwesenheit typischer Erscheinungsmerkmale auszeichnen, aber dann sind sie dennoch nicht die Norm). Ich bin als Autor sozusagen an einige Vorschriften gebunden.

Ich möchte aber nun meinem Leser das Gefühl geben, etwas völlig Neuem gegenüberzustehen, etwas, das genauso fremd ist für ihn, wie für meinen Protagonisten. Oder eben etwas haben, was besser zur Story und in meine Welt passt.

Willkommen also bei

„How to Völkererfinden 101“:

Ein eigenes Volk zu erfinden, ist eigentlich nicht besonders schwierig. Aber es kann an einigen Stellen durchaus tricky werden. Aber fangen wir doch einfach mal ganz steckbriefartig an:

1) Aussehen

Visuelle Information ist in im Buch unglaublich wichtig. Der Leser braucht Anweisungen, wie er sich die einzelnen Völker/Rassen, die in meinem Fantasyuniversum herumschwirren, vorstellen kann. Ich stelle mir beim Beschreiben von Äußerlichkeiten einfach vor, ich liefere Anweisungen für das Makeup-Department, das an der Verfilmung des Buchs arbeitet: Ich die wichtigsten Merkmale wie Hautfarbe („hell“, „grün“, „dunkel“, „blau“, …) Augenfarbe, Haarfarbe, und dann noch Besonderheiten, anhand derer sich dieses Volk von Menschen unterscheidet (spitze Ohren, Federn, Flügel, katzenartige Pupillen, besondere Muster auf der Haut, …). Einen gewissen Rest lasse ich aber immer offen für die Vorstellung des Lesers (und des Make-up Teams).

2) Alter

Lebenserwartung ist ebenfalls ein Punkt, über den ich mir Gedanken machen muss, wenn ich eine neue Rasse erfinde. Leben sie vielleicht 100 Jahre? 400? 2000? Oder doch nur höchstens 40?

Nicht nur ist es wichtig und interessant für den Leser, diese Information zu erfahren – die Lebenserwartung beeinflusst auch das Denken und die Einstellungen meiner Rasse auch auf verschiedenste Weise. Jemand, der zu einem Volk gehört, das im Durchschnitt 2000 Jahre lebt, wird mit 200 wahrscheinlich noch als Kind angesehen. Andersherum gelten Zwölfjährige aus einem Volk mit einer Lebenserwartung von 40 Jahren bereits erwachsen.

Ein wichtiger Punkt, den es hier zu beachten gilt, ist die Proportionalität von Wachstumsrate zu Lebenserwartung. Sehen wir uns dazu kurz im Tierreich um: Eine Katze lebt im Durchschnitt 16 bis 18 Jahre und ist nach einem Jahr bereits ausgewachsen, Galapagos-Riesenschildkröten, die gut und gerne 100 Jahre überschreiten, hingegen erst nach 20-30 Jahren. In der Fantasy ist es oft üblich, diese Proportionalität zu ignorieren und menschliche Richtwerte für Kindheit, Jugend und Eintritt ins Erwachsenenalter zu nehmen, dann die Leute einfach 300 Jahre lang nicht altern zu lassen und sie stattdessen in einem Limbus ewiger Jugend zu halten, bis sie irgendwann einfach so sterben. Bei Völkern, die als unsterblich gelten, mag das ja noch Sinn ergeben, aber in allen anderen Fällen ist es doch ein wenig fragwürdig. Wenn ich also festlege, dass mein Volk 300 Jahre im Durchschnitt wird, entspricht das in etwa der dreifachen Lebenserwartung des Menschen. Damit kann ich davon ausgehen, dass Schwangerschaften statt neun ganze 27 Monate andauern können, Kinder erst mit 56 Jahren volljährig sind und so weiter. Das muss ich natürlich nicht alles so explizit meinen Lesern auf die Nase binden, aber es ist ganz praktisch für meine eigenen Unterlagen und hilft mir, ein besseres Gefühl für mein Volk zu finden.

3) Lebensraum

Im Wald, zu Wasser, an Land, auf den Bergen oder doch lieber unter der Erde? Der bevorzuge Lebensraum sagt eine ganze Menge über eine Rasse/ein Volk aus. Auch kann dieser das Aussehen der dort lebenden Rasse beeinflussen (hier kann es ganz interessant sein, sich noch einmal das Schulbiobuch vorzuknöpfen und nachzulesen, wie so eine Anpassung an das natürliche Habitat aussehen kann) und er schränkt ein, welche Ressourcen meinem Volk zur Verfügung stehen, um für Nahrung, Kleidung und Unterkünfte zu sorgen. Unter einem Berg ist es immer schwierig, Getreide anzubauen, also hat sich das dort lebende Volk entweder auf Viehzucht verlegt und isst ausschließlich Fleisch, oder es betreibt Handel mit umliegenden Dörfern. Der Schmuck von in Wald lebenden Völkern ist vielleicht nur aus getrocknetem Harz, Lehm oder Holz gefertigt und sie kennen keine Edelsteine. Ein anderes Volk ist vielleicht besonders hitzeresistent, weil es in der Nähe von aktiven Vulkanen lebt, aber friert bei Temperaturen unter 20°C. Solche kleinen Details machen das ganze realistischer.

4) Geschlechter und Geschlechterrollen

Ein sehr spannender Punkt bei der Entwicklung eines eigenen Volkes ist die Frage nach den Geschlechtern? Wir kennen zwar alle das binäre System von Mann und Frau, aber was, wenn ich jetzt einfach ein Volk kreiere, das nur Unisex kennt? Wär mal was Neues. Es gäbe keine Diskriminierung irgendeines Geschlechts (absichtlich oder unabsichtlich) und würde zugleich zu einer Reihe kultureller Missverständnisse und Hinterfragungen traditoneller Geschlechterrollen seitens des geschlechtslosen Volks führen.

Bleibe ich hingegen bei einem binären Geschlechtersystem, muss ich mir überlegen, wie diese in der Gesellschaft angesehen werden. Bei einer patriarchischen Gesellschaft werden Männer bevorzugt, bzw. als Autoritätsperson angesehen, die über der Frau steht. Matriarchismus dreht das Ganze um und setzt die Frau an oberste Stelle. Eine grundsätzlich gleichberechtigte Gesellschaftsform erlaubt Frauen wie Männern, eigenständig zu denken und zu handeln. Die Frau als Mutter wird genauso geschätzt wie die Frau als Kriegerin. Der Mann als Soldat wird genauso hoch in Ehren gehalten wie der Mann, der sich um die Kinder kümmert.

Festzulegen, welche Rolle Geschlecht in dem Volk/der Rasse einnimmt, ist auch in einem weiteren Bereich wichtig:

5) Politisches und Soziales

Diese beiden gehen Hand in Hand, weshalb ich sie unter einem einzigen Punkt zusammenfasse.

Beginnen wir zunächst mit Politik. Wenn man sich hierzu nicht alle Details überlegt, ist das absolut verzeihlich, ich finde Politik auch immer eher verwirrend. Einige Grundfragen sollte man dennoch geklärt haben: Wer ist Oberhaupt? Hat mein Volk einen Häuptling, einen König, eine Kaiserin? Ist dieser Titel erblich oder wird er verliehen? Wenn er verliehen wird, nach welchen Kriterien wird ausgesucht? Oder gibt es vielleicht eine Demokratie, eine Aristokratie, Diktatur oder sogar Anarchie?

Angenommen, in meiner Welt kommen drei neue Rassen vor.

Rasse No.1 ist stark industriell orientiert und die Größe des Vermögens und Ländereien ist entscheidend für gesellschaftliches Ansehen. Dass so ein Volk vermutlich eher patriarchisch orientiert ist und einen König zum Oberhaupt hat, der den Titel an seine Nachkommen vererbt, liegt auf der Hand.

Rasse No.2, ein sehr stark befelltes Völkchen, lebt ausschließlich von dem Import von hochwertigsten Wollprodukten, und alle Welt trägt Kleidung aus deren Wolle gefertigt. Also wird vermutlich die Personen, die am geschicktesten und schnellsten spinnen, stricken, weben usw. können, sind die Oberhäupter in einer meritokratischen Gesellschaft.

Rasse No.3 wählt den Anführer oder die Anführerin anhand der Anzahl der Köpfe, die er oder sie in ihrer ersten Schlacht erbeutet hat. Wahrscheinlich geht es dort dennoch ziemlich anarchistisch zu.

Nachdem ich jetzt eine grobe Idee habe, wer warum und wie eigentlich an der Macht ist, kann ich nun auch eine ganze Menge anderer, wichtiger Informationen zum Sozialleben ableiten. Beispielsweise kann ich eine Liste an Berufen aufstellen, die in meinem Volk ausgeübt werden können, und welches soziale Ansehen damit verknüpft ist. (Dabei muss ich natürlich auch immer den Lebensraum im Hinterkopf behalten, weil davon auch eine ganze Menge abhängig ist.)

In meinem ersten Volk, dem industriellen, sind Geschäftsmänner und -frauen tonangebend und am angesehensten. Weiterbildung wird vermutlich auch sehr geschätzt, weshalb Wissenschaftler und Lehrer auch einen gewissen Status genießen. Musik und Kultur gelten als Luxusprodukte und Künstler werden überall hochangesehen. Die Mittelschicht setzt sich vermutlich aus kleineren Geschäftsinhabern und dergleichen zusammen, also Leute, die genug, aber nicht zu viel verdienen. Die unterste Schicht bilden Arbeiter und diejenigen, die kein Geld und keine Ausbildung haben, also Viehzüchter, Hirten und dergleichen.

In meinem knuddelig-kuschligen Fellvölkchen ist jeder Beruf angesehen, der irgendwas mit Wolle zu tun hat. Scherer, Spinner, Weber und Stricker sind nicht nur die reichsten Leute, sondern bilden dazu die Adelsschicht, ebenso wie Färber. Vermutlich sind auch andere Handwerksberufe und die schönen Künste noch recht gut angesehen und bilden die Mittelschicht, und Musiker verdienen gutes Geld, weil jeder gerne bei seiner Arbeit singt. Auch Händler sind mit die reichsten in der Gesellschaft. In der Mittelschicht bewegen sich vermutlich auch die Landwirte und Agrarberufe, die nichts mit Wollverarbeitung zu tun haben. Ich weiß nicht, ob es überhaupt eine Unterschicht gibt – dazu klingt dieses Völkchen zu harmlos – aber wenn, dann sind vermutlich Soldaten und raffigerige Geizhälse.

Das dritte Volk kennt nur die Sprache der Waffen. Soldaten und Krieger sind auf der Statusleiter ganz oben und werden von allen bewundert, je grausamer, desto höher das Ansehen. Aber kein Krieger ohne seine Waffen: Schmiede, Bogenbauer und Sarwürker genießen hohes Ansehen und verdienen viel Geld. Auch Sattelmacher, Seiler und Pferdezüchter bewegen sich in der Mittelschicht. Für die schönen Künste und friedliche Landarbeit hat dieses Volk wenig Verständnis. Musiker, Dichter und Sänger werden höchstens für das Komponieren eines Ruhmesliedes und die Unterhaltung bei großen Gelagen benötigt, aber gelten als verweichlicht und feige. Landwirte, Müller, Bäcker und Köche sind für das Essen zuständig und damit lebensnotwendig, weshalb sie zwar noch zumindest ein wenig Ansehen genießen und ganz zufrieden leben können, aber dennoch sind sie in gewisser Weise Außenseiter.

6) Religion

Religion und Glaube noch ein Punkt, der das Denken und Handeln eines jeden Volks beeinflusst. Ich habe bereits dazu einen Beitrag geschrieben, weshalb ich an dieser Stelle nicht näher drauf eingehen werde.

7) Sprache

Unter diesem Punkt fallen alle bisher genannten Punkte zusammen. Eine eigene Sprache ist gleichzustellen mit einer eigenen Kultur, und nicht nur, weil sie uns die Illusion von kultureller Tiefe gibt, wenn wir sie im Film hören, sondern auch, weil sie immer (auch natürliche Sprachen) ein Spiegel ist, in dem alle kulturellen Besonderheiten reflektiert sind. Wie und warum man eine eigene Sprache entwickeln sollte, erfahrt ihr hier.


Hier geht es weiter mit:
„Worldbuilding – Dialekte und Sprachunterschiede“

16 Gedanken zu “Worldbuilding – Andere Welten, andere Völker

  1. Sarah Hazel schreibt:

    Ich seh gerade beim durchstöbern (mal wieder) deiner Einträge, dass ich diesen zwar schon geliked habe, aber nie ein Kommentar geschrieben habe… ^^;
    Das hol ich jetzt nach. Wirklich eine schöne Liste mit dem was mit soll oder kann! Ich hatte anfangs richtige Probleme, wenn es um diese Art des Worldbuilding ging. Ich hatte zwar Dämonen, Werwölfe und noch viele mehr von Anfang an dabei, aber so richtig Gedanken hatte und wollte ich mir über Dinge, wie Religion und vor allem Politisches und Soziales machen. Nachdem ich beschlossen hatte, mein Schreibprojekt neu zu überarbeiten, habe ich mir auch darüber Gedanken gemacht. Es ging zwar schleppend voran zum Anfang, aber es hat sich echt gelohnt sich solche Gedanken über Politisches, Soziales und Religion zu machen. Ich habe mir im weiteren Verlauf auch Gedanken über die Art wie sie Sprechen gemacht, je nach Volk, Spezies oder wie wir es jetzt nennen (langsames, schnelles Sprechen, leise oder laut, irgendwelche Sprachfehler wie lispeln? Und und und). Und natürlich was jedes Volk vielleicht für Angewohnheiten oder Eigenheiten hat, was vielleicht zu sehr ins Detail geht, aber ab und an nicht schlecht zu erwähnen, finde ich. Meine Nagas zum Beispiel haben einen „Sprachfehler“, sie ziehen die s und z laute immer sehr lang, einige Nagas sind sogar so, dass sie während des Sprechens zischeln. Meine Selkies und Meermenschen wiederum gestikulieren viel mit den Händen, da sie die normale Sprache nicht können oder sie nicht in den Mund nehmen wollen, sie zeigen für den größten Teil immer auf die Gegenstände oder Unterhalten sich durch Zeichensprache (was viel der an Land lebenden Bewohner nicht können).
    Ich glaube die beiden Sachen gehören mit in den letzten Absatz von dir in dem du über Sprachen sprichst.
    Ich finde es sehr interessant was du bei den “mitnimmst” unter den verschiedenen Punkten! Da werde ich sicherlich öfter mal einen Blick draufwerfen, wenn ich an meinem Schreibprojekt weiterarbeite. 🙂
    LG
    Sarah

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    • Eleonore Laubenstein schreibt:

      Liebe Sarah,
      ich kenn das Problem selber, dass ich beim Worldbuilding immer wieder Sachen vergesse zu berücksichtigen oder zu behandeln – daher sind diese Listen entstanden, auch um mir selber nochmal klar zu machen, worauf ich eigentlich alles zu achten habe beim Schreiben 😅
      Ich finds klasse, dass du da auch versuchst, diese Tiefe einzubauen, das wird nämlich der Leser später merken, wenn du dir da Gedanken zu allem gemacht hast!
      Falls du dich in Bezug auf deine Sprachen/Dialekte mal ein wenig genauer noch umgucken willst oder etwas tiefgehender einsteigen möchtest, guck am besten direkt bei mir im „Linguistik“-Tag die einzelnen Beiträge durch, da habe ich eine ganze Reihe zum Conlanging, also zu Kunstsprachen, wo ich auch detailliert auf einzelne Aspekte eingehe 🙂 einen Beitrag zu Dialekte vs Sprache ist ebenfalls in Planung, ebenso wie Gebärdensprache, das könnte vielleicht ja auch noch sehr interessant für dich werden?
      Falls du auch noch mal Fragen haben solltest zu irgendwas Sprachspezifischem in Bezug auf deine Völker, kannst du mich natürlich auch immer gerne fragen oder mir auch direkt über mein Kontaktformular mailen, sollte es länger werden! 🙂
      Liebe Grüße ❤

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      • Sarah Hazel schreibt:

        Vielen lieben dank für deine Antwort und dein Angebot mich falls es mal wieder länger dauert (haha), dir über dein Kontaktformular zu schreiben! Das werde ich gerne mal in „Anspruch“ nehmen. 🙂 Au ja, das werde ich mal machen! Ich bin heute schon bei dem ein oder anderen Beitrag über Conlanging hängen geblieben, muss mir aber wirklich Zeit und Ruhe dafür nehmen. Auf jeden Fall ist der Link schon mal in meine Leseliste gewandert. 
        Ja, die Beiträge die du in Planung hast hören sich wirklich interessant an. Und ich freu mich jetzt schon, wenn du sie dann online stellst. 😀
        Da bin ich aber beruhigt, dass ich mit dem Problem nicht alleine dastehe. Und ja, Listen helfen da ungemein einen zurück zum wesentlichen zu lenken oder erst auf die richtige Spur zu bringen.
        Das freut mich sehr zu hören das dir mein in Detail gehen zu sagt.  Ich habe manchmal das Gefühl das ich ab und an ZU verliebt in die Details bin, aber ich denke in Maßen ist das nicht das Schlimmste.
        Ganz liebe Grüße zurück. ❤

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      • Eleonore Laubenstein schreibt:

        Immer gerne! Für sowas bin ich immer zu haben 🙂
        Nimm dir alle Zeit, die du dafür brauchst – ist ja auch nicht gerade leichter Lesestoff so für zwischendurch 😉
        Ich bemühe mich, die Beiträge asap fertig zu bekommen, aber da ich immer auch ein klein bisschen Recherche dazu machen muss, kann ich noch nicht sagen, wann genau sie fertig sind 😁 aber du wirst es dann ja über WP erfahren xD
        Ich stimme dir in allen Punkten zu, was du über Listen sagst (sie sind einfach toll!) Und dass du „zu detailverliebt“ bist ist absolut nichts, bei dem du dir Sorgen machen musst. Schau dir Tolkien an. Der hat eine ganze Schöpfungsgeschichte für Mittelerde erschaffen und die historischen Ereignisse von über dreitausend Jahren niedergeschrieben … 😉

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      • Sarah Hazel schreibt:

        Das hört man gerne! ;D

        Recherche ist wichtig! Deswegen lass dir Zeit, ich freu mich trotzdem schon drauf, wenn sie dann in meinem Reader-Feed auftauchen. 😀

        Jaaa… x) Listen sind wahre Lebensretter. Ich mach mir auch liebend gern welche, haha.

        ❤ Das freut mich sehr zu hören. Tolkien ist da wirklich das beste Beispiel, was man da nehmen kann! Ich hoffe nur ich brauche nicht auch 40 Jahre oder mehr um halbwegs zufrieden mit allem zu werden. xD

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      • Eleonore Laubenstein schreibt:

        😄
        Listen sind echt Lebensretter, da hast du absolut Recht.

        Da Tolkien aber auch die halbe Zeit seines Schreibens und Worldbuildings damit verbracht hat, Bäume auf Sparziergängen zu bewundern, wage ich zu behaupten, dass du da ein klein wenig schneller fertig werden könntest xD es kommt, wie es kommt 😉

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