Über

Foto: Reni Nürnberger, 2017

Eigentlich wollte die geborene Münsteranerin Eleonore Laubenstein, Jahrgang ’95, niemals Autorin werden, weil sie nach spätestens zehn Seiten Text die Lust daran verlor. Stattdessen konzentrierte sie sich bis zum Abitur eher aufs Zeichnen und Illustrieren – etwas, das ihr ihre Mutter in die Wiege gelegt hatte.

Autorenfoto E Laubenstein

Foto: Jana Kassens, 2017

Früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für Sprachen und alles Phantastische. Bei der Entwicklung ihrer ersten Sprache, dem Arassyani, die sie mit 15 entwickelte, orientierte sie sich dabei zunächst stark an Tolkien – bis sie einsehen musste, dass ihr einige wichtige Fachkenntnisse fehlten. Somit begann sie 2014 ihr Linguistikstudium an der Universität Leipzig, wo sie als Bachelorarbeit das Arassyani von Grund auf neu entwickelte und eine Grammatikskizze der Sprache verfasste.

Während ihres Studiums begann sie, sich verstärkt für das Plotten von Geschichten und Handlungen zu interessieren. Im Frühjahr 2017 konnte sie dann schließlich ihr Erstlingswerk und den Auftakt einer phantastischen Trilogie „Die Enzyklopädie der Wächter – Terra“ im Selfpublishing herausbringen. Außerdem kann man regelmäßig ihre Beiträge auf dem Blog Buchstudent lesen.
Seit Herbst 2018 ist sie außerdem Mitglied im Autorinnennetzwerk Nornennetz.

Eleonore lebt zusammen mit ihrem Kater Merlin und macht aktuell ihren Master in Linguistik.

Band 2 der „Enzyklopädie“ erschien am 14. Februar 2019.